Send As SMS
21 Juli 2006
In Südtirol gehts heiß her
Wiedereinmal steigt die Quecksilbersäule auf über 35 Grad, herrlicher Sonnenschein und wolkenloser Himmel. Regen...keine Spur. Viele würden sich ein paar Tropfen sehnlichst wünschen, denn es leiden nicht nur Menschen unter der Hitze auch die Flora und Fauna wird stark beeinträchtigt. Hinzu kommt noch die erhöhte Waldbrandgefahr, welche von vielen unterschätzt wird.
Welche Tips gibt es eigentlich, ausser ausreichend Wasser zu trinken, um die eigentlich so schönen Tage ohne Hitzeleiden zu bewältigen?
Ein Tip: Am besten lauwarm duschen, denn eine kalte oder auch warme Dusche regt den Stoffwechsel an und der Körper reagiert darauf mit einer erhöhten Schweißausschüttung.
Kommentare:
Anonymous Anonym schrieb...
tja -- mehrköpfige Familien müssen es sich in Südtirol überlegen, wie oft sie duschen - auch die Wassergebühren sind nicht gerade gering.

Wieder einmal wurde bestätigt, daß Südtirol die teuerste Provinz Italiens ist mit einer montlichen Familienausgabe von 3229 EUR. Am billigsten kommt man in Sizilien über die Runden, mit 1681 EUR.
Dass diese Daten stimmen, erleben wir jeden Tag. Bei unserem letzten Urlaub in Sizilien haben wir die dort günstigeren Preise genossen, um in einer Bar was zu trinken oder ein Eis zu essen.

Warum ist das so, daß die Lebenserhaltungskosten am höchsten von ganz Italien sind in Südtirol?

Le famiglie del Nord Italia spendono in media ogni mese 2.689 euro, a fronte dei 2.478 di quelle residenti al Centro e dei 1.913 delle famiglie del Sud. Lo rende noto l' Istat mettendo in evidenza che la Lombardia e la provincia di Bolzano sono le aree geografiche con l' ammontare di spesa media più elevato: rispettivamente 2.872 e 3.229 euro, oltre mille euro in più rispetto a quello delle famiglie siciliane che, ancora una volta, mostrano il valore più basso con 1.681 euro.
Anonymous Anonym schrieb...
Nun ich würde einmal sagen dass wir auch mehr verdienen wie unsere Landsleute im Süden. Ich kann mir als Familienvater von 3 Kindern nicht erklären wie man auf eine Summe von über 3000 Euro pro Familie kommt. Wir verdienen zusammen nie 3000 Euro und geben es bei weitem nicht aus.
Da sollten uns die Statistiker schon einmal aufklären